Herzliches Wiedersehen mit „Home for all“
Manche Begegnungen bleiben für immer: Beim allerersten Karawanen-Projekt haben wir auf Lesbos Nikos und Katherina von Home for All kennengelernt.
Manche Begegnungen bleiben für immer: Beim allerersten Karawanen-Projekt haben wir auf Lesbos Nikos und Katherina von Home for All kennengelernt.
Heute möchten wir euch „Collective Aid“ vorstellen – die Organisationen auf Lesbos, mit der wir bei der Verteilung unserer Sachspenden eng zusammenarbeiten.
In unseren beiden LKW befanden sich insgesamt 25.000 kg Sachspenden – verpackt in unglaublichen 2.112 Bananenkisten.
Die Verteilung der Hilfsgüter beginnt: Unser kleines, aber unglaublich tatkräftiges Team ist auf Lesbos angekommen!
Es ist vollbracht: Unsere bisher umfangreichste Sachspendensammlung ist beinahe abgeschlossen und wir dürfen nun sogar zwei LKWs nach Lesbos schicken.
Unsere Sammlung für die griechische Insel Lesbos ist abgeschlossen – dank vieler engagierter Menschen, konnten wir eine beeindruckende Menge an dringend benötigten Sachspenden sammeln.
DANKE an alle, die unser aktuelles Hilfsprojekt unterstützen - jede/r einzelne UnterstützerIn und jeder positive Gedanke machen die Karawane zu dem was sie ist: Gelebte Menschlichkeit. Ihr seid einfach großartig!
Am 2. und 3.3. zeigen die beiden Reisefotografen und Karawanen-Mitglieder Pascal Violo & Bruno Maul erstmals eine Benefiz-Reportage zugunsten geflüchteter Menschen in Not.
Vor wenigen Tagen ist die Karawane der Menschlichkeit wieder nach Österreich zurückgekehrt. Die Bilder aus dem Lager Kara Tepe wirken noch nach...
Über 2.500 Kinder leben im Lager Kara Tepe. Sie müssen in ungeheizten Zelten schlafen, oft auf hartem Boden. In der Regel leben zwei Familien in einem Zelt. Jede Familie hat etwa acht Quadratmeter zur Verfügung.