Resümee unseres Hilfsprojekts in Rojava
Unser Hilfseinsatz in Rojava, im Nordosten Syriens, liegt einige Monate zurück. Noch heute erreichen uns Nachrichten von Schulkindern, die sich über ihre neuen Schulsachen freuen. Das zeigt uns: Unsere...
Unser Hilfseinsatz in Rojava, im Nordosten Syriens, liegt einige Monate zurück. Noch heute erreichen uns Nachrichten von Schulkindern, die sich über ihre neuen Schulsachen freuen. Das zeigt uns: Unsere...
Die Not in Rojava ist kaum vorstellbar. Ein Jahrzehnt Krieg hat tiefe Spuren hinterlassen: zerstörte Städte, gesprengte Kirchen und Menschen, die kaum noch Hoffnung haben, dass sich ihre Situation verbessert.
Mit 250 Computern, zwei Tonnen Schulsachen und vielem mehr im Gepäck: Rainer erzählt von der Verteilung der Hilfsgüter und seinen Begegnungen in Rojava.
So titelten Zeitungen im Frühling 2026 nach dem Angriff der syrischen Armee auf die kurdisch dominierten, selbstverwalteten Gebiete im Nordosten Syriens.
In den letzten Wochen haben wir unter der Organisation von Karawani Rainer viel für die Menschen in Rojava bewegt. Hier ein kurzer Einblick, wofür eure Unterstützung wirkt.
Das Kinderhaus von Gablitz hilft im syrischen Flüchtlingscamp Atama droht zu schließen. Doch es gibt Hoffnung: In Kafar Aweed entsteht ein neuer Ort für 250 Kinder zwischen 2 und 6 Jahren – das Kinderhaus GAataMO.
In dem riesigen Camp Washokani, das für mehr als 16.000 Binnengeflüchtete ihr neues Zuhause wurde, gibt es natürlich auch Tausende Kinder. Bei weitem nicht alle von ihnen haben die Möglichkeit eine Schule zu besuchen.
Auf allen unseren Hilfseinsätzen ist es uns ein großes Anliegen, den Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen durch unsere Anwesenheit Hoffnung und Lebensfreude zu schenken.
Mit Spendengeldern in der Höhe von 16.000 Euro konnten wir eine große Photovoltaik-Anlage mit Pufferspeicher für ein Krankenhaus in der größten Stadt der syrischen Region Rojava finanzieren.
In den riesigen Geflüchtetencamps ist der sogenannte "mobile Malraum" ein weiterer wichtiger Teil unserer Arbeit. Insgesamt konnten wir schon sieben Malräume für ca. 500 Kinder öffnen - das war geballte Kreativität und Freude!